Alles fließt.

PANTA RHEI.

Upside down. Inside out.

 

0 Kommentare

Ohne Worte 02

Klarer Gedankengang. Nicht gestattet?

 Wie wär's mit zwei Präsidenten? Oder keinem?

 

Politisch "spannender" wird es natürlich in Zukunft, wenn es heute der van der Bellen wird.

 

Spätestens 2018 gewinnt dann die FPÖ die NR-Wahl und dann haben wir die vielzitierte"diversity": grüner Präsident, blaue Regierungsbeteiligung. Gender-Queer-Tunten werden mit stramm-ausgfressenen Burschenschaftlern in gentrifizierten Grätzl-Bioläden tanzen, dabei "Alle Menschen werden Schwestern" singen und den obligatorischen Schmiss ins Gesicht bekommen. Syrische Asylwerber werden dazu Bilder mit Ölkreiden malen.

 

Ach, kann Österreich nicht ein schönes Vorzeigeprojekt für die Welt sein?

0 Kommentare

Ohne Worte 01

Online ist nicht gleich offline.

Sehr geehrte nups8s.com,

 

die Verantwortung für den Inhalt Ihrer Beiträge liegt bei Ihnen. Unterlassen Sie bitte daher Postings wie: 

Das ist das linksintellektuelle Gutmenschinnenkunstverstaendnis.
Es sei hier aber auch vor Laura Rudas 2.0 gewarnt.

Weil irgendwie sollte der Kern sich um´das Jungendliche kuemmern. Echt.
Julia Herr gibt linksfuessig ganz schoen Gas. Auch bei der Kunst.

"Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen ...." (Trude Herr in den 60ern des vorigen Jahrtausends)
 

 

Diese werden bei uns nicht veröffentlicht, da sie zu keiner sachlichen Diskussion führen und nicht unseren Community- Richtlinien entsprechen:

 

Unterlassen Sie bitte vor allem Postings, die unter Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung, Verleumdung oder Kreditschädigung fallen könnten. Bedenken Sie, dass Sie im Internet nicht anonym sind und Ihre Beiträge auch über Suchmaschinen gefunden werden können. Sie können für Ihre Postings zur Verantwortung gezogen werden. UserInnendaten werden von uns nur freigegeben, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.

  

  Wir ersuchen Sie daher, in Zukunft die Community-Richtlinien einzuhalten. Mehrfache Verstöße führen zur Sperre Ihres Accounts. 

 

Aktuelle Information zu unserer Community finden Sie hier.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf konstruktive Beiträge in den Foren von derStandard.at!

 

Mit freundlichen Grüßen

Rosa Kafko

Community-Team von derStandard.at

_________________________________________________________________

Mag. Rosa Kafko
derStandard.at Community-Team
foren@derStandard.at
Community Richtlinien
FAQ
FAQ zum Umstellungsprozess

derStandard.at | DER STANDARD
STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
Vordere Zollamtsstraße 13, A-1030 Wien

Rechtsform: Gesellschaft m.b.H.
Sitz: Wien, FB-Nr.: FN133444t, Handelsgericht Wien, DVR 554219
_________________________________________________________________

This email and any attachments are confidential to the intended recipient and may
also be privileged.
If you are not the intended recipient please delete it from your
system and notify the sender. You should not copy it or use it for any purpose nor
disclose or distribute its contents to any other person.
_________________________________________________________________

 

 

0 Kommentare

BAAL AM END`

Ich horche noch auf den Regen.

Neuer Kanzler. Runderneuerte Regierungsmannschaft und Frauschaft. Seit Jahrzehnten der unerträglich oft angekündigte Aufbruch und Neustart. Wortwolken wollen Wogen womöglich, womit eigentlich, glatt machen.

 

Brecht verwendet bei Baal die ersten Stilmittel des sogenannten Epischen Theaters. Erst als Emilies Lover, dann als Onenightstander mit Johanna, dann als Zeuger mit Sophie, schließlich als Ekarts Killer. Soweit, so gut. So schlecht?

 

Warum aber erreicht eben jener Baal gerade hierzulande seit geraumer Zeit das repetitive Ende immer wieder aufs Neue?

 

Weil hier eben "Baal am End` " ist. Schrecklich, aber allzu wahr.

 

Ohne jede erflehte Ausnahme sprechen Politiker, Kommentatoren, Leute mit offenen Mündern, überhaupt eigentlich Alle, die sich per professione auch mit Politik beschäftigen müssen, das Unwort PARLAMENT grässlich entststellt grob falsch aus.

 

Vor allem Angehörige eines Medienmolochs ORF ereifern sich im Wettbewerb, BAAL AM END` missverständlich und lallend unexakt noch schlechter als der moderierende Kollege, die geschwätzige Kollegin, zu formulieren.

 

Solange Politik, Medien und Wissende im Begriff "Parlament" das Bert Brecht Opus "Baal am End` " realisieren, solange interessiert jedes Zusammenhängende mit dieser Körperschaft kaum bis gar nicht. Man kann es nicht länger hören.

 

Der Ton macht die Musik. Auch im Baal am End` . Pardon: Parlament.

2 Kommentare

Tränen vor dem Ende.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

Selten aber doch kommt es manchmal noch vor, dass man jemand "auf den Tod nicht ausstehen kann."

 

Einfach überdrüssig geworden ist man einer Person, deren Denkens und Handelns, überhaupt man eigentlich alles Erdenkliche wie auch immer an einem Menschen gar nicht gut findet. Weder inhaltlich, noch formal, noch vorausgeahnt vorstellungsmaessig. Weltbildlich. So total halt.

 

Und es passiert dann das Unfassbare. Dieser Mensch, einfach Jemand, stirbt plötzlich eines stillen aber endgültigen Todes. Statt einer zwar nicht ganz korrekten Genugtuung oder gar latent aufkommender Freudegedanken geschieht aber das Unerwartete. Man wird unendlich traurig und weint. Weint bittere Tränen um Jemand, von dem man stets annahm, er oder sie verschlimmerte das eigene Dasein und sorgte durch beinahe Unsinniges immer wieder für Frust und Zorn.

 

Tränen der Verzweiflung steigen auf, die Erkenntnis benetzend, dass wie so oft niemand Besserer nachkommen werde. Soweit, so gut.

 

Herr Werner Faymann ist zurückgetreten. Der Kanzler eines Landes ist nicht mehr aktiv. Tränen vor dem Ende. Tränen nach dem Ende.

Aber was geschieht jetzt wirklich?

 

0 Kommentare

Ankommen oder Dasein.

Ein Versuch über Akzeptanz.

Welche sind angekommen in der Metropole.

Aus einer Provinz jenseits der Berge, wo Menschendarstellung ebenfalls ausgeübt wird. Die Beurteilung, ob besser oder weniger wertvoll, kann hier durchaus unterbleiben. Bringt im Zusammenhang auch wenig.

 

Wie hierzulande Usus, wurden unmittelbar nach der Ankunft Menschen und Maschinen, Inhalte und Formen, Vergangenes und Vorhandenes rasch entsorgt, geändert, verbogen oder kaum akzeptiert versteckt.

 

Ankommen oder Dasein.

Vieles Dargebotene ist nicht angekommen. So ganz und gar nicht angekommen. Ein Publikum war zunächst verstört, dann verärgert und endlich irritiert einfach ganz weg. Leere Ränge allenthalben.

Es ist Nichts da. Geblieben ist ein Dasein ohne angekommene Inhalte. Ein an sich Sein, ohne woher zu kommen.

 

Anna Badora ist angekommen. Und nicht angekommen. Vielleicht ist sie da. Aber welches Dasein?

Eine Auszeichnung aus den 1970er Jahren von Penzing hat noch nie eine dauerhafte Garantie begründet. Wie dieser Fall exemplarisch vor Augen führt. "Tempora labuntur tacitisque senescimus annis."

 

Ankommen oder Dasein.

Das Wiener Volkstheater ist da. Und es werden noch viele ankommen. Werden ankommen müssen, um anzukommen. Hier.

1 Kommentare

Wenn es regnet, ist die Strasse nass.

Wenn es nicht regnet, ist die Strasse trocken.

Maaaahls?

0 Kommentare

Ab Montag, 2. Mai 2016 werde ich auch dabei sein.

Vielleicht stellt sich ja nicht einmal die Frage.

Wer oder was stellt eigentlich die Richtung um?

1 Kommentare

Was geschieht in der Zwischenzeit ?

Dabeisein war Vieles !

Eine Trinität begibt sich aus der Schutzhülle des verborgenen Geheimnisses über den Siebensager mit Windelhose.

0 Kommentare

Wie hört man wieder auf ?

Vielleicht wäre allerdings besser, wenn  ...

Das Leben bietet eine Wahrscheinlichkeit aus dem Produkt von Anfang mal Denken.

0 Kommentare